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Meerkalk im Ökolandbau

MEERKALK entspricht der Verordnung (EU) 2018/848 idgF und ist für die biologische Landwirtschaft zugelassen.

Redaktion Meerkalk, Kassel · Stand Oktober 2026 · mit Quellen

Warum Kalk im Biobetrieb wichtig ist

Im Ökolandbau tragen Leguminosen einen großen Teil der Stickstoffversorgung. Klee, Luzerne und Ackerbohne gehören laut DLG-Merkblatt 456 zu den Kulturen mit hohem Kalkanspruch. Ein passender pH-Wert hilft der Knöllchenbildung und damit der Stickstoffbindung. Kohlensaure Kalke sind im Ökolandbau die übliche Wahl.

Verbandsbetriebe

Für Bioland-, Naturland-, Demeter- und andere Verbandsbetriebe gilt zusätzlich die Betriebsmittelliste des jeweiligen Verbands. Bitte stimmen Sie den Einsatz vorab mit Ihrer Kontrollstelle oder Ihrem Verband ab.

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Häufige Fragen

Darf ich Meerkalk im Biobetrieb einsetzen?

MEERKALK entspricht der Verordnung (EU) 2018/848 und ist für die biologische Landwirtschaft zugelassen. Verbandsbetriebe prüfen zusätzlich die Liste ihres Verbands.

Gilt das auch in Österreich und der Schweiz?

Die EU-Öko-Verordnung gilt in Österreich direkt. In der Schweiz gelten eigene Regeln, bitte vorab mit Ihrer Kontrollstelle klären.

Quellen

  1. DLG e. V. (2022): DLG-Merkblatt 456 „Hinweise zur Kalkdüngung“, 3. Auflage

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